Schweizer Blasmusik-Dirigentenverband

"Montreux" ungewiss - 3 Optionen

Der Schweizerische Brass Band Verband SBBV überlegt sich auf Grund der Covid-19-Situation, ob und wie der Schweizer Brass Band Wettbewerb durchgeführt werden kann. Der finale Entscheid fällt Anfang September.

 

Schweizer Brass Band Wettbewerb 2020 ist ungewiss, es gibt 3 Optionen

Seit Wochen macht sich der Vorstand des SBBV intensiv Gedanken über die Durchführung des Schweizer Brass Band Wettbewerbs SBBW im November 2020. Dies ist einem newsletter der Zeitschrift Brass Band zu entnehmen. Die sich immer wieder ändernden Bestimmungen und Regeln der letzten Monate verunmöglichen zurzeit eine sichere Planung des SBBW 2020. Auf Basis der aktuell bekannten Fakten seies zum jetzigen Zeitpunkt sehr schwierig einen definitiven Entscheid zu fällen, ob und falls ja in welcher Form der SBBW 2020 durchgeführt werden kann.

Der Vorstand verfolgt aktuell drei Optionen: SBBW 2020 im gewohnten Rahmen mit Publikum, Live-Streaming des Wettbewerbs aus Montreux ohne Publikum oder die Absage.

Auf Bundesebene wird eine Neubeurteilung bzw. Veränderung der Lage betreffend Veranstaltungen auf Ende August 2020 angekündigt. Der Vorstand werde bis dahin die Lage weiterhin beobachten und die aufgeführten Optionen detaillieren. Als weiteres Kriterium für einen SBBW 2020 muss der normale Probebetrieb ab 1. Oktober (8 Wochen vor dem Wettbewerb) für die Bands möglich sein. Zudem muss im Hinblick auf November eine gewisse Organisationsicherheit bestehen.

Ziel ist, das Schweizer Bandleben in der Covid-19-Zeit so weit wie nur möglich und unter Einhaltung der geltenden Schutzbestimmungen zu beleben. Dies ohne die teilnehmenden Bands, die Musikerinnen und Musiker, Mitwirkende und Publikum sowie den Verband einem unnötigen Risiko auszusetzen. Der Vorstand und die Musikkommission des SBBV werden bis Anfang September mit den zu diesem Zeitpunkt gültigen Rahmenbedingungen den definitiven Entscheid über die Durchführung des SBBW 2020 treffen und die Bands zeitnah darüber informieren.

 

 Quelle: Newsletter Brass Band