Schweizer Blasmusik-Dirigentenverband

Brass Week in Pfullendorf

Trotz Covid-19: In Pfullendorf in Deutschland (in der Nähe des Bodensees) hätte im September eine Brass Week über die Bühne gehen - mit angepasstem Schutzkonzept. Daraus wird nun nichts - aber es gibt eine Ersatzveranstaltung...

"Aufgrund der ständigen neuen Verordnungen und Vorgaben mussten wir den Traum von der Brassweek über 2 Wochen mit Camping leider wieder begraben", teilten die Organisatoren der Brass Week in Pullendorf am 10. August mit. und: "Nun haben wir nochmals einen neue Planung gemacht mit unserem Brassstadl in Pfullendorf."
 
Dies wird eine Veranstaltung 4 Tage vom 10.bis 13. September im Jägerhof ( toller Biergarten ) in Pfullendorf sein.
Wir bieten ausschließlich Tagestickets an mit begrenzter Anzahl von 250 Personen.
Dies ist nun nochmals ein Versuch, in diesem Jahr live-Blasmusik zu bieten ("noch einmal den böhmischen Traum und viele andere tolle Polkas und Märsche zu hören"). Unter anderem spielen dort die Fääschtbänkler, Vierablech, Blechhauf´n , Innsbruck Böhmische uvm.
 
Die Organisatoren würden sich sehr freuen, wenn wenn auch Schweizer die Veranstaltung besuchen könnten.
"Wir hoffen ja alle, dass sich die Zeit bald wieder ändert und wir ohne großem Aufwand unserer geliebten Blasmusik wieder wie gewohnt nachgehen dürfen."
 
Der Link zu unserer Brass Stadl Seite :

 

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"Nach ständigen Verboten und Änderungen seitens der deutschen Regierung für die Blasmusik haben wir uns nun entschlossen statt unserem großen Festival zum 5. Geburtstag eine Brassweek zu veranstalten." Das schreiben die Veranstalter der Brass Week in Pfullendorf in der Nähe des Bodensees.

Und weiter: "Leider dürfen wir ja bis Oktober keine Veranstaltungen über 500  Personen machen, deshalb entstand die Idee der Brassweek , um in diesem Jahr wenigstens noch einmal live Blasmusik auf einem Festival zu hören."

Dabei sein werden auch Schweizer Gruppen wie die Fäaschtbänkler und Unglaublech.

Der Anlass wird vom 4. bis 13. September im Seepark in Pfullendorf stattfinden. Weiter dabei sind Viera Blech, Innsbrucker Böhmische und das James Last Revival Orchestra.

 

https://brassweek.de/